5. Kairo (3)
Wir hatten eine herrliche Woche in Kairo. Ich wünschte, wir würden länger bleiben. Vor allem die Fahrten (Ritte?) durch die Straßen sind so wunderbar, daß man es nie müde wird. Und dann die vergitterten Fenster, Perlen der maurischen Architektur an jeder Ecke, der Blick hinauf zum blauen Himmel und dem goldenen Sonnenlicht, die Brunnen und Basare, die Straßen sind überdacht, und wenn man über den Kauf eines Paars gelber Schuhe verhandelt, sieht man eine Straßenecke mit einem Bogen in maurischem Stil, und das Sonnenlicht fällt durch die quadratischen Löcher des Daches, das die Straße abschirmt, oder man schaut in einen Innenhof, wenn man einen Teppich braucht, und sieht die Schneider auf Tischen sitzen. Die Wände sind mit Laubsägearbeiten verziert. Wenn man im Mondschein nach Hause fährt (reitet?) , sitzt der Türke im Schneidersitz unter einem niedrigen Bogen, jede Ecke ist schön wie ein Bild, und kein Bild kann einen Eindruck von den Farben geben. Aber man zahlt einen Preis für den A...